nachgefragt

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www.dankersenonline.de – Gewerbe in Dankersen

 

nachgefragt, eine Seite der Dankerser Online Seite, die in die Anfänge der Dankerser Betriebe zurück blickt. Das sind die Dankerser Gewerbetreibende, die das Aussehen und die Dankerser Mentalität besonders mitgeprägt haben. Die Nachforschungen betreibt Claus Kynast.

Das sind Namen wie Milchmann Pook oder Kaldyk. Jeder, der in Dankersen wohnt, hat es schon mal gesagt “bis Haltestelle Kaldyk”. - Das ist die Haltestelle an der ehemaligen Bahnschranke. Heute ist dort der Elektrobetrieb Krückemeier. Oder wer brachte sein Fahrrad nicht zu Dorn und und und … Claus Kynast bleibt dran bei den Nachforschungen zu nachgefragt

Gewerbe in Dankersen – damals bis heute.

 

Eine Idee von Claus Kynast, in die Tat umgesetzt…

Seit 2005 recherchiere ich im Interesse des Dankerser Heimatvereins bei den ehemaligen Gewerbetreibenden, um als Ergänzung der Dorfchronik einen Beitrag leisten zu können. Anfänglich half mir der ehem. Schmiedemeister Karl Behrens, um die Erinnerungen für eine Auflistung der Gewerbebetriebe wach werden zu lassen. Zusätzlich wandte ich mich an den Ortsheimatpfleger Siegfried Nolte. Er wusste noch einige Betriebe mehr und auch noch Informationen dazu. Bei meinen ersten Befragungen ergaben sich dann noch weitere, meist kleinere, fast vergessene Händler, Dienstleister oder Handwerker, die ich noch nachgetragen habe. Mittlerweile sind es über 140 Positionen auf meiner Liste! Ich habe mittlerweile einige interessante Fotos von „Ehemaligen“ oder Nachfahren zum einscannen bekommen. Eine kleine Auswahl möchte ich mit Einverständnis der Auskunftgebenden hier in der Dankerser Internetseite zeigen.

Es ist unter anderem das Zweiradgeschäft Dorn, ehemals an der Teichstrasse 6, im später abgerissenen Kütemeier’schen Haus gelegen, deren Geschäft zwar in Bad Oeynhausen- Eidinghausen den Ursprung mit Gründer Helmut Dorn hatte, aber lange Zeit mit Dankersen verbunden war. Frau Dorn lieh mir Fotos aus und gab mir dazu die textlichen Informationen, die ich anhand eines standardisierten Fragebogens festgehalten habe.

Über die Internet Seite von dankersenonline.de möchte ich nochmals an alle appellieren, mich bei den Recherchen zum Dankerser Gewerbe zu unterstützen. Mit etwas Mühe findet sich unter alten Fotos auch das ein oder andere, auf denen etwas von Arbeitssituationen unserer ehemaligen oder noch heutigen Gewerbetreibenden zu sehen ist. Anruf oder Email genügt, um mich mit Ihnen in Verbindung setzen zu können. Tel. 0571 / 35811 oder  mailto:claus.kynast ät tele2.de

Im Januar 2011 bekam ich die Möglichkeit zu einer Fotoausstellung in der Alten Turnhalle, um einige Ergebnisse der Recherche öffentlich in Dankersen auszustellen. 28 „Ehemalige“ wurden in der C-Halle wieder lebendig. Darüber hinaus bekam ich weitere Kontakte zu Menschen aus Dankersen, die auch interessante Beiträge zur Historie der Gewerbe in Dankersen leisten konnten. Einhellige Meinung vieler begeisterter Besucher: Ideal für unser Dorf wäre eine Dauerausstellung mit der notwendigen Erweiterungsmöglichkeit, denn über 100 Gewerbe konnten bisher nur zum Teil oder aus verschiedenen Gründen noch gar nicht recherchiert werden.

...über mich: geboren im Januar 1953 in Minden, verheiratet, 2 Kinder, 5 Enkel, Beruf: Polizeibezirksbeamter auf dem Rechten Weserufer. Wir wohnen in der Riehe. Dort läßt’s sich gut aushalten! – Meine Eltern, Maria und Gerhard Kynast, wohnen seit 1950 in Dankersen. Meine Mutter ist im Nottmeier’schen Haus (leider 2011 abgerissen) auf dem Sollort geboren.

Claus Kynast … im August 2011 

 

Aktualisiert: 03.01.2012